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Unternehmensvision
Das
Unternehmen Gerd Pfeiffer Strahltechnik liegt
im Herzen Hohenlohes, direkt an der A6 Heilbronn-Nürnberg,
und wurde im Jahr 1990 mit dem Zweck gegründet
Oberflächen der verschiedensten Materialien und
Formen durch das Sandstrahlen zu bearbeiten.
Gerd
Pfeiffer Strahltechnik arbeitet in einem
Teilgebiet der Oberflächentechnik und unsere
Aufgabe besteht darin gezielt gewünschte Oberflächen
zu erzeugen. Das Unternehmen bietet mit den ergänzenden
Tätigkeiten des Metallspritzens, des
Spritzverzinkens und Lackierarbeiten eine
Komplettleistung im Bereich Korrosionsschutz und
Oberflächenfinish an - und das für eine große
Bandbreite von Produkten.
Sandstrahlen
wird, wo immer Metalle zum Einsatz kommen, ein
wichtiger Bestandteil in der Wertschöpfungskette
sein.
Unsere
Leistungspalette:
-
Sandstrahlen
nach DIN
-
Spritzverzinken
nach DIN
-
Grundierungen
aller Art
-
Qualität
nach DIN
Strategisches
Konzept
Das
technische Knowhow und der breite Erfahrungsschatz
läßt Gerd Pfeiffer Strahltechnik vielseitig
agieren und dabei eine hohe Flexibilität bei
kurzen Durchlaufzeiten und festgeschriebenen
Qualitätsstandards sicherstellen. Mit unserem
relativ großen, differenzierten Maschinenpark und
unseren Mitarbeitern können wir Durchlaufzeiten
von 24h bereits heute zu mehr als 95%
realisieren.
Geschichte
Sandstrahlen
- uralt - zeitlos jung
Bereits 1870
gab es die ersten Patentanmeldungen auf dem Gebiet
der Oberflächentechnik, speziell im
Sandstrahlerhandwerk. Schnell wurde erkannt wie
vielseitig Sandstrahlen eingesetzt werden kann, um
Oberflächen mechanisch zu bearbeiten und damit
definierte Oberflächen zu erzeugen.
Lange Zeit
wurde mit Quarzsand als Strahlmittel gearbeitet
bis die ersten Gesundheitsschäden bei den
Angestellten auftraten (Silikose). 1925 wurde
schließlich für Quarzsand als Strahlmittel ein
Verbot verhängt. Neue Strahlmittel mussten
erfunden werden - Strahlmittel = Granulate, sprich
kleinste Körnchen fester Materialien, die als
Strahlmittel verwendbar sind. Gerade dieser
Ansporn neue und nicht silikogene Strahlmittel zu
schaffen, war die Grundlage für die
Strahltechnik, wie wir sie heute kennen und
nutzen. Weit über 200 verschiedene Strahlmittel
aus den Bereichen metallischer, keramischer,
organischer (z.B. Fruchtkerne oder Nußschalen)
und keramischer Strahlmittel, dazu Kunststoffe und
Sägespäne (dem Erfindergeist sind keine Grenzen
gesetzt) gibt es bis heute.
Selbstverständlich
alles in DIN-Normen verankert: Form, Größe, Härte,
Grundstoff, Dichte, Gewicht, Beschaffenheit, alles
genau fixiert, so daß jeder Anwendungsfall
reproduzierbar ist. Immer dasselbe Strahlmittel =
immer gleiche Oberfläche - gestern, heute und in
100 Jahren auch. Ziel
ist es zu sagen, ich möchte eine Oberfläche auf
einem festen Produkt, die bestimmte Eigenschaften
aufweist, erzeugen. Das ist
Sandstrahlen. Der erste mm² Fläche soll die
gleichen Eigenschaften, wie der Millionste mm²
nebenan aufweisen.
Sie haben
sicher schon Stahlkonstruktionen gesehen, die
geschweißt, geschraubt, genietet, gelötet oder
gepresst waren. Schauen Sie sich diese Teile mal
genau an. Sind die Oberflächen auf jedem mm²
gleich? Eben nicht! Sie haben Zunder, sind
geschliffen, geschweißt oder einfach nur geglüht,
vielleicht sind sie aber rostig oder mit
Farbresten bedeckt. Wie sieht die Gesamtoberfläche
aus? Ist sie in ihrer Eigenschaft überall gleich?
Fast jeder
mm² hat eigene Eigenschaften und hier greift
die Strahltechnik. Ob elektrische Leitfähigkeit,
optisch homogene Fläche oder für nachfolgende
wertschöpfende Arbeiten, wie Lackieren,
Pulverbeschichten, Galvanisieren, Vulkanisieren,
Kleben, Löten, Metallspritzen usw. Strahltechnik
bildet die Grundlage homogener Oberflächen, d.h.
auf jedem mm² dieselben Eigenschaften und auf
jedes Produkt aufbringen.
Gerd
Pfeiffer Strahltechnik - Wir strahlen mit Herz
und Verstand
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